 |  | | Bauland contra Gartenland |
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Verfasst am: 17.03.2009 11:08 |
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| Unser-Jena |
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eigentlich ist es eine mächtige dreistigkeit, dass hier die cdu die backen aufbläst, wenn man sich den ärger der vergangenheit wegen dem gebiet ansieht, was maßgeblich von deren damaligen dezernenten verursacht wurde.
mal sehen, ob die wähler so gedächnisschwach bei der nächsten kommunalwahl sind.
| Zitat: | CDU stellt Große Anfrage zu Kleingärten - Stadt soll Sparten mehr unterstützen
Mehr Augenmerk soll die Stadt den Kleingärten widmen. Das ist Anliegen der Jenaer CDU. Deshalb stellt sie auch am nächsten Mittwoch zur Stadtratssitzung eine Große Anfrage.
Immerhin gebe es im Stadtgebiet rund 3500 Kleingärten in 70 Sparten, berichtet CDU-Fraktionschef Reyk Seela. Hochgerechnet in den Familien könne man von mindestens 10 000 Jenaern sprechen, die einen solchen Garten bewirtschaften. Also ein nicht zu unterschätzender sozialer Aspekt, wie Seela meint. Die Kleingärtner würden dies ja nicht nur zu ihrer eigenen Freude und Erholung tun, sondern auch zum Nutzen der Allgemeinheit. So handele es sich hier um wertvolle Naherholungsgebiete für die gesamte Bevölkerung. Die Gärten dienten dem Umweltschutz und dem Erhalt des Rufes von Jena, eine Stadt im Grünen zu sein.
So sollte sich Jena - in Erfurt gibt es so etwas bereits - ein langfristiges Kleingarten-Entwicklungs-Konzept leisten. Fünf Prozent der Pachteinnahmen, die Kleingarten-Anlagen an die Stadt zahlen, könnten den Sparten zurückgeführt werden, damit sie Erhaltungsmaßnahmen zum Beispiel für Wege umsetzen könnten. Auch ein Kleingarten-Beirat wäre für die Verzahnung der Anlagen mit dem Stadtrat und der Verwaltung wünschenswert.
Die Große Anfrage will unter anderem ermitteln, wie hoch der Flächenbestand der Kleingärten ist, wie die soziale Struktur ihrer Nutzer beschaffen ist, wie sich der Bedarf entwickle und wie hoch die Pachtbeträge sind. Außerdem soll das aktuelle Problem weiterer Bedrohungen von Gartenland durch Ausweisung von Baugebieten untersucht werden.
13.03.2009, otz.de |
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